Google Play Screenshots: Anforderungen und Richtlinien (2026)
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Google Play Screenshots: Anforderungen und Richtlinien (2026)

Alle Anforderungen an Google Play Screenshots auf einen Blick: Formate, Pixelgrenzen, Seitenverhältnisse, Anzahl pro Gerät und was die Richtlinien verbieten.

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Die Anforderungen an Google Play Screenshots in Kürze: JPEG oder 24-Bit-PNG ohne Alphakanal, jede Seite zwischen 320 und 3.840 Pixeln, die lange Seite höchstens doppelt so lang wie die kurze, und 2 bis 8 Screenshots pro Gerätetyp, wobei du mindestens 2 zum Veröffentlichen brauchst. Um für die screenshotbasierten Empfehlungsformate von Google Play infrage zu kommen, brauchen Apps mindestens vier Screenshots mit 1080 px oder mehr (1080 × 1920 im Hochformat oder 1920 × 1080 im Querformat).

Zusätzlich zur technischen Spezifikation schränken Googles Richtlinien und die Richtlinie zu Metadaten ein, was Screenshots aussagen dürfen: keine Ranking- oder Auszeichnungsbehauptungen, keine Preisaktionen, keine Handlungsaufforderungen und nichts, was die App falsch darstellt. Dieser Beitrag fasst alles zusammen, pro Gerätetyp und mit Links zu den Quellen.

Das Wichtigste in Kürze
  • Google Play Screenshots müssen JPEG oder 24-Bit-PNG ohne Alphakanal sein, jede Seite zwischen 320 px und 3.840 px.
  • Die längste Seite eines Google Play Screenshots darf höchstens doppelt so lang sein wie die kürzeste. Das extremste erlaubte Verhältnis ist also 2:1.
  • Du kannst bis zu 8 Screenshots pro Gerätetyp hochladen und brauchst mindestens 2, um einen Store-Eintrag zu veröffentlichen.
  • Bei Apps verlangen Empfehlungsformate mit Screenshots mindestens 4 Screenshots mit 1080 px oder mehr: 1080 × 1920 im Hochformat oder 1920 × 1080 im Querformat.
  • Google rät von Wörtern wie „Bester“, „Nr. 1“, „Top“, „Neu“, „Rabatt“, „Sale“ und Handlungsaufforderungen wie „Jetzt herunterladen“ in Screenshots ab.

Die Anforderungen an Google Play Screenshots auf einen Blick

Sie stammen von Googles Hilfeseite zu Vorschau-Assets mit Stand Oktober 2026.

GerätetypGröße und VerhältnisAnzahlHinweise
Smartphone320–3.840 px pro Seite; lange Seite ≤ 2× kurze Seite. 1080 × 1920 (9:16) oder 1920 × 1080 (16:9) für EmpfehlungsformateBis zu 8Mindestens 2 Screenshots nötig, um den Eintrag zu veröffentlichen
Tablet1.080–7.680 px; 9:16 Hochformat oder 16:9 QuerformatBis zu 8; Google empfiehlt mindestens 4Gehört zusammen mit Chromebook zu Googles Regeln für große Bildschirme
Chromebook1.080–7.680 px; 9:16 Hochformat oder 16:9 QuerformatBis zu 8; Google empfiehlt mindestens 4Dieselben Regeln für große Bildschirme wie bei Tablets
Wear OS1:1, mindestens 384 × 384 pxMindestens 1 erforderlichNur App-Oberfläche: keine Rahmen, kein zusätzlicher Text, keine Hintergründe, keine Transparenz oder Maskierung
Android TVStandardregeln für ScreenshotsMindestens 1 erforderlichBraucht zusätzlich ein TV-Banner mit 1280 × 720; wird nur auf TV-Geräten angezeigt
Android XR8:5; empfohlen 3840 × 2400, mindestens 1920 × 1200; bis zu 8 MB pro Bild4 bis 8 erforderlichPNG oder JPEG
Android Automotive OSHochformat 800 × 1280 und Querformat 1024 × 768Mindestens 2 von jedemPflicht für Kategorien, die während der Fahrt genutzt werden; empfohlen für geparkte Nutzung

Pixelgrößen zum Kopieren für Smartphones sowie 7- und 10-Zoll-Tablets findest du in unserer Übersicht der Screenshot-Größen, direkt neben den Größen für den App Store.

Dateiformat: JPEG oder 24-Bit-PNG, keine Transparenz

Jeder Google Play Screenshot muss – genau wie die Vorstellungsgrafik und das TV-Banner – ein JPEG oder ein 24-Bit-PNG ohne Alphakanal sein. Die Ausnahme ist das App-Symbol: ein 32-Bit-PNG mit Alpha in 512 × 512.

Das ist der häufigste Upload-Fehler, den wir sehen. Figma, Sketch und viele Export-Skripte erzeugen standardmäßig 32-Bit-PNGs, selbst wenn nichts transparent ist. Wenn die Play Console ein Bild ablehnt, das eigentlich gut aussieht, prüf zuerst auf einen Alphakanal. Unter macOS kannst du ein PNG im Terminal umwandeln:

# Convert to JPEG (drops alpha) at high quality
sips -s format jpeg -s formatOptions 90 screenshot.png --out screenshot.jpg

Regeln für Abmessungen und Seitenverhältnis

Der Bereich von 320–3.840 px

Die kürzeste Seite muss mindestens 320 px lang sein, die längste höchstens 3.840 px. In der Praxis übertrifft alles, was du für ein modernes Smartphone erstellst, das Minimum locker; das Maximum wird relevant, wenn du aus einem Design-Tool in 3× oder 4× exportierst.

Die 2:1-Regel

Google formuliert es so: Die maximale Abmessung deines Screenshots darf nicht mehr als doppelt so lang sein wie die minimale. Damit fallen die Rohaufnahmen vieler hoher Smartphones raus. Ein Screenshot mit 1080 × 2400 hat ein Verhältnis von 20:9 und ist damit länger als 2:1 – er wird abgelehnt. Beschneide ihn oder setz ihn in einen Marketing-Rahmen im Format 9:16.

Warum 9:16 immer noch die sichere Wahl ist

Die allgemeine Regel erlaubt alles bis 2:1, aber die Regeln für Empfehlungsformate verlangen ausdrücklich 9:16 im Hochformat (mindestens 1080 × 1920) oder 16:9 im Querformat (mindestens 1920 × 1080). Wenn du jeden Smartphone-Screenshot in 1080 × 1920 oder einer größeren 9:16-Größe wie 1440 × 2560 gestaltest, erfüllst du beides gleichzeitig.

Wenn du Rohaufnahmen aus dem Android Emulator machst, erklärt unser Leitfaden zu sauberen Screenshots aus Simulator und Emulator den Demo-Modus für eine aufgeräumte Statusleiste, bevor du die Bilder rahmst.

Wie viele Screenshots verlangt Google Play?

  • Zum Veröffentlichen: mindestens 2 Screenshots über alle deine Gerätetypen hinweg.
  • Maximum: 8 pro unterstütztem Gerätetyp (Smartphone, Tablet, Chromebook usw.).
  • Für Empfehlungsformate (Apps): mindestens 4 Screenshots mit einer Mindestauflösung von 1080 px, in 9:16 oder 16:9.
  • Für Empfehlungsformate (Spiele): mindestens 3 Screenshots im Querformat mit 1920 × 1080 oder mehr oder 3 im Hochformat mit 1080 × 1920 oder mehr.
  • Große Bildschirme: Google empfiehlt mindestens 4 Screenshots für Tablet oder Chromebook.

Die Regel zu den Empfehlungen übersehen die meisten Teams. Laut Google zeigen manche Bereiche von Play empfohlene Apps und Spiele in einem großen Format mit Screenshots, und wer infrage kommen will, muss diese Richtlinien erfüllen. Zwei Screenshots reichen zum Veröffentlichen – aber nicht, um für diese Plätze berücksichtigt zu werden.

Was Googles Richtlinien zum Inhalt von Screenshots sagen

Abgesehen von Pixeln beschreiben Googles Richtlinien für Vorschau-Assets, was gute Screenshots enthalten sollten und was nicht:

  • Screenshots müssen das tatsächliche Erlebnis in der App oder im Spiel zeigen, mit Fokus auf die wichtigsten Funktionen und Inhalte.
  • Zeig in den ersten drei Screenshots so weit wie möglich echte UI.
  • Slogans sollten nicht mehr als 20 % des Bildes einnehmen.
  • Vermeide kleinen Text oder unruhige Hintergründe, die mit dem Text konkurrieren.
  • Vermeide zeitgebundene Slogans, die schnell veralten.
  • Zeig keine Finger, die auf das Gerät tippen, außer das eigentliche Erlebnis findet außerhalb des Geräts statt.
  • Vermeide Gerätebilder, weil sie schnell veralten und manche Nutzer abschrecken können.
  • Zeig weder das Badge oder Symbol von Google Play noch das eines anderen Stores.
  • Zeig keine Mobilfunkanbieter oder Benachrichtigungen und keine gestreckten oder gestauchten Bilder.

Die 20-%-Grenze für Slogans ist der größte Unterschied zu den Gepflogenheiten im App Store, wo große Headlines über einem gerahmten Gerät normal sind. Ein Screenshot mit 1080 × 1920 lässt dir ungefähr einen Streifen von 1080 × 384 für die Headline – genug für eine fette Zeile mit fünf oder sechs Wörtern. Unser Beitrag dazu, was auf deinen ersten Screenshot gehört, hat Headline-Beispiele, die in dieses Budget passen.

Google stellt klar, dass ein Verstoß gegen diese Richtlinien deinen Eintrag nicht blockiert, aber dazu führen kann, dass sich die Darstellung deiner Vorschau-Assets bei Google Play ändert oder Werbemöglichkeiten eingeschränkt werden.

Was die Richtlinie zu Metadaten bei Google Play in Grafiken verbietet

Die Richtlinie zu Metadaten ist verbindlich, und Verstöße können zu Ablehnung oder Entfernung führen. Sie erlaubt keine irreführenden, irrelevanten oder übermäßigen Metadaten in Beschreibung, Entwicklername, Titel, Symbol, Screenshots und Werbebildern der App und verlangt Screenshots und Videos, die das tatsächliche Erlebnis deiner App widerspiegeln. Ihre Beispiele für Inhalte, die nicht in Titel, Symbol und Entwicklernamen gehören, zeigen gut, worauf Prüfer achten, und die Richtlinien für Vorschau-Assets wenden dieselbe Liste auf Screenshots an:

KategorieBeispiele von GoogleWo es gilt
Store-Leistung oder Ranking„App des Jahres“, „Nr. 1“, „Best of Play 20XX“, „Beliebt“, AuszeichnungssymboleRichtlinie: Titel, Symbol, Entwicklername. Leitfaden: Screenshots und Vorstellungsgrafik
Preise und Aktionen„10 % Rabatt“, „50 $ Cashback“, „Nur für kurze Zeit kostenlos“Richtlinie: Titel, Symbol, Entwicklername. Leitfaden: Screenshots
Google Play-Programme„Empfehlung der Redaktion“, „Neu“Richtlinie: Titel, Symbol, Entwicklername
ErfahrungsberichteNicht zugeordnete oder anonyme NutzerstimmenRichtlinie: Beschreibung. Leitfaden: Grafiken
Handlungsaufforderungen„Jetzt herunterladen“, „Jetzt installieren“, „Jetzt spielen“, „Jetzt testen“Leitfaden: Screenshots und Vorstellungsgrafik
Irreführende InhalteFunktionen, die die App nicht hat, irreführende SymboleRichtlinie: alle Metadaten, einschließlich Screenshots

Zwei Folgen sollte man ausdrücklich nennen. Erstens: Ein Zitat aus einer Bewertung oder ein Auszeichnungs-Badge auf einem Play-Screenshot ist deutlich riskanter als dasselbe auf einem App-Store-Screenshot. Zweitens: Die Richtlinie gilt für jede Übersetzung. Ein „Nº1“ in einem spanischen Screenshot ist dasselbe Problem wie ein „#1“ auf Englisch. Wenn du Screenshots lokalisierst, prüf die übersetzten Slogans genau darauf, nicht nur den englischen Ausgangstext.

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Wie sich Google Play vom App Store unterscheidet

Wenn du ein iOS-Set anpasst, sind das die Änderungen:

  • Anzahl: bei Play maximal 8 pro Gerätetyp, im App Store 10 pro Größe.
  • Verhältnis: Play will 9:16 für Empfehlungsformate; Apples 6,9-Zoll-Größe ist 1290 × 2796 und damit höher, als 2:1 bei Play erlaubt – du kannst sie also nicht unverändert übernehmen.
  • Text: Slogans unter 20 % des Bildes halten.
  • Rahmen: Google rät von Gerätebildern ab, während Apples Marketing-Richtlinien verlangen, dass du die offiziellen Geräterahmen nutzt, wenn du Apple-Geräte zeigst.
  • Vorstellungsgrafik: Play braucht zusätzlich eine Grafik in 1024 × 500. Mehr dazu in unserem Leitfaden zur Google Play Vorstellungsgrafik.

Die meisten Screenshot-Tools übernehmen das Skalieren. Launch Shots exportiert die Größen beider Stores aus einem Design, und der Play-Store-Screenshot-Generator startet mit Android-Rahmen in 9:16. Egal, was du nutzt: Lies die Headlines in der Play-Größe noch einmal, statt dich auf das iPhone-Layout zu verlassen.

Checkliste für Google Play Screenshots

  • JPEG oder 24-Bit-PNG, kein Alphakanal.
  • Jede Seite 320–3.840 px; lange Seite höchstens 2× kurze Seite.
  • Smartphone-Screenshots in 1080 × 1920 (oder größer in 9:16), mindestens 4, höchstens 8.
  • Tablet- und Chromebook-Screenshots zwischen 1.080 und 7.680 px in 9:16 oder 16:9, wenn du große Bildschirme unterstützt.
  • Wear OS: 1:1, mindestens 384 × 384, nur die Oberfläche, keine Rahmen.
  • Android TV: mindestens ein Screenshot plus das Banner in 1280 × 720.
  • Echte UI in den ersten drei Screenshots; Slogans unter 20 % des Bildes.
  • Kein „Nr. 1“, „Bester“, „Top“, „Neu“, „Sale“, keine Preisangebote, keine Store-Badges und kein „Jetzt herunterladen“.
  • Übersetzte Screenshots nach denselben Regeln geprüft.

Häufige Fragen

05
Welche Screenshot-Größe ist 2026 für Google Play die beste?
Für Smartphone-Screenshots sind 1080 × 1920 Pixel im Hochformat (oder 1920 × 1080 im Querformat) die sicherste Wahl. Das liegt im erlaubten Bereich von 320 bis 3.840 Pixeln, hat ein Seitenverhältnis von 9:16 und erfüllt das Minimum, das Google verlangt, damit Apps für screenshotbasierte Empfehlungsformate infrage kommen. Größere Exporte im selben Verhältnis, etwa 1440 × 2560, funktionieren ebenfalls.
Warum lehnt die Google Play Console meinen Screenshot-Upload ab?
Die häufigsten Gründe sind ein PNG mit Alphakanal (Transparenz), eine Seite unter 320 oder über 3.840 Pixeln oder eine lange Seite, die mehr als doppelt so lang ist wie die kurze – etwa eine unbeschnittene 1080 × 2400-Aufnahme von einem hohen Smartphone. Exportier als JPEG oder 24-Bit-PNG und beschneide oder ergänze das Bild auf 9:16, dann sind alle drei Probleme gelöst.
Dürfen Google Play Screenshots Geräterahmen enthalten?
Technisch dürfen Screenshots für Smartphones und Tablets Rahmen enthalten, aber Googles Richtlinien für Vorschau-Assets raten von Gerätebildern ab, weil sie schnell veralten und manche Nutzer abschrecken können. Bei Wear OS ist es strenger: Screenshots dürfen nur die App-Oberfläche zeigen, ohne Geräterahmen, zusätzlichen Text, Grafiken, Hintergründe, Transparenz oder Maskierung.
Gelten die Screenshot-Regeln von Google Play für jede Sprache?
Ja. Laut Google gelten die Richtlinie zu Metadaten und die übrigen Richtlinien für alle Übersetzungen deines Store-Eintrags. Screenshots für einen lokalisierten Eintrag unterliegen denselben Regeln wie der Standardeintrag. Eine Ranking-Behauptung oder Preisaktion in einem übersetzten Screenshot ist also genauso ein Problem wie auf Englisch.
Wie viele Screenshots sollte ich bei Google Play hochladen?
Google erlaubt bis zu 8 pro Gerätetyp und verlangt mindestens 2, damit du veröffentlichen kannst. Bei Apps sind mindestens 4 Screenshots mit 1080 Pixeln oder mehr Voraussetzung, um für Empfehlungsformate mit Screenshots infrage zu kommen – praktisch sind 4 also das Minimum. Viele Apps nutzen 5 bis 8, um ihre wichtigsten Funktionen abzudecken.